Berlin war eine Reise wert!

Am Donnerstag ging es für ein verlängertes Wochenende nach Berlin. Ziel war nicht nur meine Teilnahme am Triathlon Berlin XL, eine Mitteldistanz am schönen Müggelsee, sondern auch ein Besuch bei meinem Bruder und meiner Schwägerin. Aus diesem Grund war auch meine Mutter mit dabei und meine Frau Claudia kam am Freitag nach.

Mit meinem Bruder Peter
Mit meinem Bruder Peter

Es war meine erste Mitteldistanz nach den Achillessehnenoperationen und deshalb ging ich auch mit einer entsprechend großen Portion Respekt an den Start.

 

Das Schwimmen war sehr angenehm. Die Starter konnten sich gut verteilen und die obligatorische Prügelei im Wasser blieb aus. Auch die Wasserqualität konnte sich sehen lassen. Kein Vergleich zur heimatlichen Brühe im Elfrather See! Die Schwimmzeit von 31 Minuten war jedoch etwas enttäuschend. Der Wechsel zum Rad verlief sehr gut.

 

Auf dem Rad ging dann bei mir richtig die Post ab. Ich fühlte mich sehr gut und auch die Sonne und die ansteigenden Temperaturen konnten mich nicht abhalten, ordentlich Gas zu geben. Die knapp 94 km konnte ich dann auch mit einem 40 er Schnitt beenden, was für mich sehr gut ist.

 

Auch der Wechsel zum Laufen klappte und beim abscließenden Halbmarathon gelang es mir leider nicht, mich richtig zu quälen. Zu groß war meine Angst, dass ich einbrechen könnte oder dass meine Achillessehne schmerzen könnte.  So blieb ich mit 1:35 Std. für die Distanz deutlich hinter meinen Erwartungen zurück. Dennoch schaffte ich es auf Platz 4 der Gesamtwertung und meine Altersklasse M50 konnte ich mit deutlichem Vorsprung gewinnen.

 

Da wir für den ganzen Trip nach Berlin super Wetter hatten und es bei meinem Bruder Peter sehr schön war, bestätigte es sich mal wieder, dass Berlin immer eine Reise wert ist!

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